 Gebote des Genießens*
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Gönnen Sie sich Genuss ohne ein schlechtes Gewissen.
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Genießen Sie bewusst und nicht nebenbei.
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Schulen Sie Ihre Sinne für Genuss. Beim Genießen kommt es auf die Wahrnehmung von Nuancen an.
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Genießen Sie auf Ihre eigene Art. Versuchen Sie herauszufinden, was Ihnen gut tut und was nicht.
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Genießen Sie lieber wenig, aber richtig. Ein Zuviel wirkt auf Dauer sättigend und langweilend.
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Planen Sie auch Zeit für das Genießen ein und überlassen Sie Ihren Genuss nicht (nur) dem Zufall.
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 Hier lässt es sich gut verwöhnen:
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* Modifiziert nach Lutz & Koppenhöfer 1983 (Kleine Schule des Genießens. In: Lutz, R. (Hrsg.) Genuss und Genießen. Beltz, Weinheim, S. 112-125)
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